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Salzburg: Kulturelle Glanzlichter, Brauchtum und viel Neues

March 13, 2018

Der Salzburger Frühling 2018 ist vielfältig: Die Osterfestspiele setzen mit der Aufführung der Oper „Tosca“ einen kulturellen Paukenschlag und auch das Programm der Salzburger Festspiele Pfingsten kann sich sehen lassen. Neben der Hochkultur feiert Salzburg das Osterfest mit religiösen Bräuchen. Außerdem wird die Wiedereröffnung des Hotels Stein gespannt erwartet und mit der Einführung der Salzburg-Auflage der „Snitzl-App“ passiert auch im digitalen Bereich Aufregendes.

 

Osterfestspiele Salzburg 2018: „Tosca“ als strahlendes Zentrum
Zwischen dem 17. März und 2. April 2018 heißt es „Bühne frei“ für die alljährlichen Osterfestspiele Salzburg. Der strahlende Mittelpunkt des Kulturereignisses ist die Oper „Tosca“ von Giacomo Puccini. Mit Michael Sturminger als Regisseur, Anja Harteros in der Titelrolle der Tosca und Christian Thielemann als Musikalischem Leiter kommen international bekannte Künstler nach Salzburg. Die begleitende Podiumsdiskussion bietet die Möglichkeit zur vertiefenden Auseinandersetzung mit Puccinis Oper. Neben der Würdigung des italienischen Star-Komponisten durch die Opernaufführung wird sein musikalisches Erbe auch im Konzertprogramm erlebbar. Die Sächsische Staatskapelle Dresden unter der Leitung Christian Thielemanns gibt hierbei den Ton an. Der diesjährige Herbert-von-Karajan-Preis geht an die Cellistin Sol Gabetta, die Werke von Schumann, Messiaen und Schubert interpretiert.

www.osterfestspiele-salzburg.at

 

„1868 – Zeitenbrüche“ als Titelthema der Salzburger Festspiele Pfingsten
Bereits zum siebten Mal ist die italienische Opernsängerin Cecilia Bartoli die Künstlerische Leiterin der Salzburger Pfingstfestspiele (18. bis 21. Mai 2018). Unter dem Titel „1868 – Zeitenbrüche“ widmet sich das diesjährige Programm dem 150. Todestag Gioachino Rossinis. Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten steht Rossinis Oper „L’italiana in Algeri“ mit Cecilia Bartoli in der Titelrolle der Isabelle. Die Regie übernimmt das Duo Moshe Leiser und Patrice Caurier. Jean-Christophe Spinosi dirigiert das Ensemble Matheus. Eine weitere Besonderheit ist das Festkonzert zum Abschluss der Pfingstfestspiele: Cecilia Bartoli, Rolando Villazón und Jonas Kaufmann geben in musikalischer Begleitung der Staatskapelle Berlin Werke von Rossini und Richard Wagner zum Besten.

www.salzburgerfestspiele.at/pfingsten

 

Die Kirchenstadt und ihre Osterbräuche
Die von der UNESCO ausgezeichnete Salzburger Altstadt ist geprägt durch eine tausendjährige Regentschaft der Fürsterzbischöfe und deren Erbe. Neben der einzigartigen Architektur, der Kirchenmusik, den (Wallfahrts-)Kirchen, Klöstern und Pilgerwegen durch die Stadt wird in Salzburg großer Wert auf religiöses Brauchtum gelegt. Vor allem in der Zeit um Ostern ist Religion auf authentische Art und Weise erlebbar. Am Palmsonntag steht die Weihe der selbst gebundene Palmbuschen auf der Tagesordnung. Sie erinnern an die Palmwedel, mit denen Jesus in Jerusalem begrüßt wurde. Vor der Haustür oder auf dem Feld soll der Palmbuschen die Bewohner des Hauses vor Krankheiten schützen oder reiche Ernte bringen. Ein weiterer alpenländischer Brauch sind die selbstgefärbten Ostereier und die am Gründonnerstag gelegten „Antlass-Eier“. Die „Antlass-Eier“ galten lange Zeit als Glücksbringer und sind noch heute fester Bestandteil der österlichen Speisenweihe.  

www.salzburg.info/kirchenstadt

 

alle Fotos (c)Tourismus Salzburg

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