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Südafrika: Wandern in der Nebensaison

June 23, 2017

 Südafrika ist das ganze Jahr über die perfekte Destination für alle Urlauber, die gerne die Wanderschuhe schnüren. Einige Routen sind besonders gut für die milden Monate von Mai bis August geeignet.

 

Dabei sind die Wetterbedingungen für den Aktivurlaub günstiger als im heißen, südafrikanischen Sommer. Zudem bieten einige Trails nur zu dieser Zeit im Jahr ganz besondere Erlebnisse.

 

Durch grüne Wildnis: Der Num-Num Trail in Mpumalanga

Benannt nach einer Baumart, führt der preisgekrönte Num-Num-Trail durch Wälder, Grasland, vorbei an spektakulären Schluchten und unzähligen Wasserfällen rund um den Skurweberg-Pass. Vor allem bei Südafrikanern ist die 35,6 Kilometer lange Route beliebt, die man in fünf Tagen absolvieren kann. Etwa drei Stunden von Johannesburg entfernt, startet die Wanderung auf der R541 zwischen Machadodorp and Badplaas. Der Weg führt durch drei private Estates, die die Besitzer freigegeben haben und öffnet Einblicke in Mpumalangas schönste und unberührteste Landschaften. Gäste übernachten in rustikalen Unterkünften, inklusive Möglichkeiten zum abendlichen Braai. Der Trail mit allen Etappen und Unterkünften ist eine feste Tour und als komplettes Paket buchbar. In den südafrikanischen Wintermonaten gibt es oft besonders günstige Angebote.

 

Quer durch den Busch: Der Olifants River Trail im Krüger Nationalpark

Eine Wanderung mitten durch die Buschlandschaft des Krüger Nationalparks ist für viele Besucher ein absoluter

Traum. Der Olifants River Trail bietet das ultimative Wander-Abenteuer in der südafrikanischen Wildnis. Der 42 Kilometer lange Trail ist nur in den Monaten von August bis Oktober geöffnet, wenn es im Krüger Nationalpark trocken ist und die Tiere zum Trinken an die Wasserstellen kommen. Ca. vier Tage lang sind die Wanderer unterwegs und erleben die Tierwelt des berühmten Nationalsparks hautnah. Die Tour wird von einem lokalen Guide begleitet. Während der Tour kommt richtige Abenteuer-Atmosphäre auf, denn alle Gäste bringen ihre Zelte und Verpflegung selbst mit und übernachten während der Zeit im Busch an ausgewählten Plätzen in ihren eigenen Zelten.

  

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